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| Petrographisches Leitz Mikroskop; Stativ
"Durchlicht-Polarisationsmikroskop CM", ausgeliefert am 12.07.1929.
Polarisationsmikroskop aus zaponiertem und schwarz lackiertem Messing, schwarz
emailliertem Gußeisen. Instrument mit Grob- und Feintrieb, Drehtisch,
Kreuztisch, Klein'scher Lupe.
Auf dem Tubus signiert: Ernst Leitz Wetzlar No. 269241 |
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Das große Polarisationsmikroskop
für petrographische Untersuchungen ist ausgestattet mit einem kompletten
Objektivsatz:
Ernst Leitz Wetzlar H 30, An Polarisationsokularen sind beigegeben Ernst Leitz Wetzlar 1, 2 und 3 sowie ein Normokularadapter und das Okular Ernst Leitz Wetzlar Periplan.Ok. 8x. |
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Ferner sind die Lambda-Plättchen
Gips rot I. und
Glimmer 1/4 lambda
vorhanden, ein Faden- und ein Netzmikrometer und eine zusätzliche
Kondensorlinse.
Darüber hinaus ist ein Kreuztisch Ernst Leitz Wetzlar für die in der Polarisationsmikroskopie verwendeten Objektträger des "Giessener Vereins" in hübschem Kästchen dem Instrument beigefügt. Der Drehtisch ist mit einer herausnehmbaren zentralen Platte ausgerüstet um mit diesem Stativ einen großen Universaldrehtisch verwenden zu können. |
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Kaum verwunderlich, daß sich dieses Instrument weltweite Anerkennung zu verschaffen weiß und mit geringen Modifikationen als Forschungsmikroskop über 30 Jahre im Programm der Firma Leitz zu finden ist. |
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Darüber hinaus verfügt das Instrument über den Berek'schen Drehkompensator No 1026 in zugehöriger Schatulle. Dieser auf dem Biot-Nikitinischen Prinzip beruhende Kalkspat-Kompensator wird bereits 1913 eingeführt.
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